Bildergalerie: Citroën Berlingo Electric

© Matthias Elbracht
Auf den ersten Blick handelt es sich um ein ganz normales Modell des französischen Autobauers…
© Matthias Elbracht
…nur der Aufdruck auf der Beifahrertür verrät: Hier steckt ein Elektromotor unter der Haube.
© Matthias Elbracht
Praktisch: Citroën hat die Batterie zweigeteilt unter der Ladefläche angebracht. Deshalb ist die Ladefläche vollständig eben.
© Matthias Elbracht
Der Wagen fährt mit einer vollen Batterie bis zu 170 Kilometer weit. Es gibt zwei verschiedene Arten, die Batterie aufzuladen: Wer das Auto an eine herkömmliche Steckdose anschließt, muss 8,5 Stunden warten, bis die Batterie vollständig geladen ist.
© Matthias Elbracht
Alternativ lässt sich das Elektroauto über eine spezielle Ladevorrichtung am hinteren linken Kotflügel an eine Elektrotankstelle mit höherer Spannung anschließen. Dort wird die Batterie innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent geladen.
© Matthias Elbracht
In der Fahrerkabine finden bis zu drei Personen Platz. Die Rückenlehne des mittleren Sitzes lässt sich umklappen, wobei ein Schreibtisch entsteht.
© Matthias Elbracht
Der Bordcomputer zeigt in Echtzeit an, wie hoch die Batterieleistung noch ist. Außerdem weiß der Fahrer stets, ob er stromsparend fährt. Das kann durchaus hilfreich sein, wenn die Batterie fast leer ist.
© Matthias Elbracht
Der Elektromotor bringt eine Leistung von 49 kW auf die Straße. Die Leistung ist so ausgelegt, dass ein vollbeladenes Auto auch bei einer Steigung von 25 Prozent starten kann.
© Matthias Elbracht
Die meisten Autofahrer werden die Technik unter der Motorhaube kaum im Detail verstehen. Manches bleibt aber beim Alten: Zum Beispiel der Behälter für die Scheibenwischerflüssigkeit.