Bildergalerie: Büttnerei Aßmann

Büttner 1
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Holzfässer sind ihre Leidenschaft: ­Andreas Aßmann (li.) mit Vater Karl in ihrer Büttnerei in Eußenheim bei Würzburg.
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Krafteinsatz und Konzentration sind beim Umgang mit den Fässern gefragt.
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Im Innenhof der Büttnerei werden einmal pro Woche die wuchtigen Holzfässer getoastet. Ein wichtiger Schritt in der Fassherstellung, um dem Wein einen sachten, vom Holz geprägten Charakter zu verleihen.
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Zu viert hieven Büttner und Gehilfen das bodenlose Fass über zwei Tonnen, aus denen Feuer schlägt. Dabei müssen die Feuerstellen exakt in der Mitte stehen, damit das Fass nicht anbrennt.
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Rotwein, dem man die Lagerung in Holzfässern in Geruch und Geschmack anmerkt, liegt im Trend. Das Nischenprodukt Holzfass ist gefragt - weltweit...
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Aßmann schickte seine Fässer schon per Container nach Thailand und Australien.
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Das Toasten, also Rösten, der Fässer erfordert Teamwork und Vertrauen. In der Büttnerei Aßmann funktioniert das Miteinander im Betrieb ohne viel Worte - man versteht sich.
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Jeder im Team fühl sich verantwortlich für das Gelingen beim Toasten der Fässer.
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Mit einem schweren Hammer zwingt Aßmann Stahlreifen über das Fass, das dadurch an Halt gewinnt - dübel- und schraubenfrei.
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Die Büttnerei Aßmann wurde 1949 gegründet - eine Blütezeit für Büttner, denn nach dem Krieg waren Holzwaren schwer gefragt.
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Karl Aßmann's Vater gründete die Büttnerei. Und auch sein Sohn bleibt dem traditionsbewussten Handwerk treu.
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Allerlei Werkzeug braucht man zur Fassherstellung, die je nach Fassgröße zwischen drei Tagen und einer Woche dauert.
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Holzfässer eignen sich vor allem für Rotweine, denn durch die Holzporen gelangt Sauerstoff an die Maische, die außerdem den Geschmack vom Holz annimmt - je nachdem wie stark und lange getoastet wurde.
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Andreas Aßmann weiß, worauf es ankommt: Echte Handarbeit und Qualität. So hat auch ein altes, seltenes Handwerk in modernen Zeiten beste Chancen.