Bildergalerie: Azubi-Knigge: Nach der Arbeit

© Umberta Andrea Simonis
Nach staubigen Arbeitstätigkeiten sollten die Handwerker den Raum saugen; auch in den Bereichen des Raums, in dem sie nicht direkt gearbeitet, an die der Schmutz aber vorgedrungen ist.
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Schmutz und Müll, die durch die Arbeit in den Kundenräumen angefallen sind, müssen entsorgt werden. Der ursprüngliche Zustand der Zimmer sollte wieder hergestellt werden, wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind.
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Je sauberer der Arbeitsplatz hinterlassen wird, umso glücklicher wird der Kunde sein. So erscheint beispielsweise ein neuer Fensterrahmen besonders schön, wenn er nach dem Einbauen noch geputzt wurde. Der Auszubildende darf dabei gerne die Initiative ergreifen.
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So nicht: Altes Material, das bei der Arbeit ausgewechselt wurde, dürfen die Handwerker nicht einfach liegen lassen. Wenn nicht klar ist, welche Entsorgungsmöglichkeiten es gibt, sollten sie den Chef und gegebenenfalls den Kunden fragen.
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Auch bei der Abnahme des Auftragsortes darf der Auszubildende dabei sein. So bekommt auch er das Feedback der Kunden mit und kann etwas für künftige Aufträge lernen.
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Wenn alles erledigt und die Räume ordentlich sind, sollten Handwerker sich freundlich beim Kunden verabschieden. Auch hier gilt: Alle Mitarbeiter inklusive des Auszubildenden sollten persönlich Auf Wiedersehen sagen.
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Nach dem Kundentermin sollte der Auszubildende die Chance ergreifen, sich Feedback vom Chef zu holen. Außerdem kann er sich notieren, was er Neues erlernt hat und was er beim nächsten Termin besser machen kann.