Bildergalerie: Azubi-Knigge: Fehler vermeiden

© Umberta Andrea Simonis
Um sich und seinen Betrieb professionell zu präsentieren, sollten auch Auszubildende die Berufsbekleidung des Unternehmens tragen. Außerdem ist es wichtig, dass der Lehrling beim Kundentermin interessiert und engagiert auftritt.
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Privat telefonieren und so Kunden oder Mitarbeiter warten lassen ist unhöflich und respektlos. Das kommt weder beim Auftraggeber noch beim Chef gut an.
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Auszubildende sollten beim Kundentermin unterstützen und mithelfen, aber nicht als Packesel auftreten. Das wertet den Lehrling ab und erschwert es ihm, sich persönlich beim Auftraggeber vorzustellen.
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Während der Begehung des Auftragsorts, sollten auch Lehrlinge aufmerksam bleiben. Es ist unhöflich, Material zu holen oder weiterzuarbeiten, wenn der Kunde seine Wünsche erklärt. Auszubildende sollten lieber aufpassen, um anschließend engagiert mitzuarbeiten.
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Vor allem weibliche Lehrlinge müssen bei der Kleiderwahl Acht geben, wenn es keine Betriebskleidung gibt. Knappe Tops, enge Hosen oder bauchfreie T-Shirts sind unpassend für die Arbeit. Auch lange, offene Haare sind ungeschickt.
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Auf keinen Fall dürfen Handwerker sich in den Kundenräumen wie zuhause benehmen. Die privaten Bereiche des Auftraggebers sind dringend zu respektieren: Nicht auf Kundenmöbeln bequem machen; keine Lebensmittel aus der Küche holen; nicht mit schmutzigen Schuhen durch die Wohnung gehen.
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Streitigkeiten im Team sind immer schlecht für die Betriebsatmosphäre. Doch während eines Kundentermins sind sie besonders peinlich, denn sie werfen ein schlechtes Licht auf das ganze Unternehmen.