Bildergalerie: Ausfahrt: Isuzu D-Max

© Rudolf Wichert
Der Isuzu D-Max meistert auch schwieriges Gelände. Im Praxistest abseits der Straße schaukelt und wackelt es. Tiefe Furchen oder steile Steigungen bereiten ihm aber keine Probleme.
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Den Pickup gibt es als Single Cap mit zwei Sitzen und größerer Ladefläche, als Space Cap mit zwei Notsitzen und als Double Cap (hier zu sehen) mit vollständiger zweiter Sitzreihe.
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In Thailand ist der Isuzu D-Max ein Überflieger, in Deutschland recht selten zu sehen. Das neue Modell hat kräftig zugelegt: Der Radstand wuchs um 4,5 Zentimeter, die Länge von 5,05 auf 5,29 Meter.
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Unter der Haube verbirgt der Japaner einen 2,5-Lite-Twin-Turbo-Dieselmotor mit 163 PS (120kW).
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Jede Menge Platz: Die Ladefläche ist 1,55 Meter breit und 1,53 Meter lang.
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Die Heckklappe ist ein Manko: Für die untere fehlt eine hydraulische Unterstützung. Deshalb fällt die Heckklappe beim Öffnen schwer nach unten.
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Der Isuzu wird aktuell mit 5-Gang-Automatikgetriebe oder 6-Gang-Schaltgetriebe geliefert.
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Sicherheitsfeatures wie ESP, Traktionskontrolle und elektronische Bremskraftverteilung gehören ebenso zu den Standards wie sechs Airbags.
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Isuzu liefert im D-Max einen Allradantrieb (4WD). Das Fahrwerk lässt sich auf Heckantrieb (2H), Allrad mit normaler Übersetzung (4H) oder Allrad mit zusätzlicher Untersetzung (4L) für Geländefahrten einstellen.
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Die Entwickler haben hohe Ausstattungsstandards: Ledersitze gehören genauso dazu wie Sitzheizung für die vorderen Sitze.
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Keiner muss mehr ohne Halt ins Auto klettern. Dank eingebauter Griffe können auch kleinere Personen problemlos im großen Pickup Platz nehmen.