Bildergalerie: Toyota Proace

© Rudolf Wichert
Ein ungleiches Paar: Toyota Proace mit 90 PS, Muldenkipper mit mindestens 500 PS.
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Schlicht im Profil, groß in der Wirkung: „Die Außenflächen ließen sich gut mit Werbung bekleben“, findet Steinmetz Markus Weisheit.
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Mit weitgeöffneten Flügeltüren lässt sich der Kastenwagen gut beladen.
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Der Aushängemechanismus für die Flügeltüren ist nicht auf Anhieb zu erkennen. Und sorgt für ein lautes Knacken beim Auf- und Zumachen der Türen. „Man hat das Gefühl, man macht etwas kaputt“, findet Weisheit.
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Sicher ist sicher. Der Laderaum fasst fünf Kubikmeter und bietet ausreichend Ösen für Zurrgurte.
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Das Auto verriegelt während des Tests beim Anfahren die Seiten- und Hecktüren automatisch. Schnelles Ein- und Ausladen war nicht möglich. Immer musste der Schlüssel her, um an die Ladefläche zu kommen. „Meine Angestellten wären davon ziemlich genervt“, glaubt Weisheit.
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Die Kabinenausstattung ist rustikal. Ungewöhnlich ist der Platz für die Handbremse. Die Toyota-Ingenieure haben diese links neben dem Fahrersitz versteckt.
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Viel Platz gibt es in der Fahrerkabine nicht. Zu dritt wird es auf der Sitzbank ziemlich eng.
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Hinreichend Stauraum gibt es für Unterlagen. Drei großzügig geschnittene Fächer unterm Dach.
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Und diese etwa 20 Zentimeter tiefe, oval geformte Wanne im Armaturenbrett.