Bildergalerie: Ausfahrt hm 12/2013: VW Amrok Canyon

© Rudolf Wichert
„Sehr amerikanisch“, findet Straßen- und Tiefbauunternehmer Stefan Haase den VW Amarok Canyon. Für Otto Normalverbraucher sei der Wagen aber nicht geeignet.
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Der Pickup ist 5,18 Meter lang und wiegt knapp zwei Tonnen - ein Klotz von einem Auto. Da kann die Parkplatzsuche in der Innenstadt schon mal schwierig werden. Dank Allradantrieb und All-Terrain-Reifen eignet sich der Amarok aber für jedes Gelände.
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Eine 1,62 Meter breite und 1,55 Meter lange Ladefläche mit Abdeckjalousie bietet Platz für allerlei. Für Stefan Haases Ansprüche und Gerätschaften erweist sie sich allerdings als zu klein.
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Der Testwagen ist mit einem Vierzylinder-Turbodieselmotor ausgestattet, hat ein Achtgang-Automatikgetriebe und bringt eine Leistung von 180 PS.
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Alles schick: VW hat den geräumigen Innenraum komfortabel gestaltet und viel Wert auf Details gelegt – etwa die roten Nähte an Sitzen und Schalthebel.
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Das umfangreiche Infotainment-System bietet neben Radio und Navigationssystem auch eine Rückfahrkamera plus Einparkhilfe. „Die braucht man bei dem Riesenauto auch“, kommentiert Testfahrer Haase.
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Flutlicht: Die Lichtleiste auf dem Dach dient als Fernlicht-Ersatz.
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Die Abdeckjalousie lässt sich über die Ladefläche ziehen und schützt Geräte oder sonstiges Material vor Wind und Wetter. Praktisch und sinnvoll, findet Stefan Haase.
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Optisch macht der Testwagen viel her und ist mit seiner knallorangefarbenen Lackierung alles andere als unauffällig. Das Design des Amarok kommt gut an.
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VW hat nicht nur Kinkerlitzchen wie Alufelgen und Lichtleiste verbaut. Die vielen Getränkehalter im Inneren überzeugen als praktische Accessoires.