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Die Woche in den sozialen Medien: KW 47 Auf Mission: Frauen werben für mehr Frauen im Handwerk

Diese Woche: Drei Frauen geben Einblicke ins Handwerk. Eine Anlagenmechanikerin brennt für ihre Arbeit. Dachdecker beweisen ,Nerven aus Stahl'. Und ein Zimmerer kann sich nicht für den Winter erwärmen.

Themenseiten: TS Social Media und TS Social Media Monitoring

ZEIT Online: Selbst ist die Frau

Sie haben eine Mission: Handwerksberufe für Frauen attraktiver zu machen. In einem Artikel, den ZEIT Online auf Facebook postete, erzählen eine Installateurin, eine Tischlerin und eine Polsterin, wie sie die Ausbildung trotz Vorurteilen und schlechter Bezahlung gemeistert haben. Und warum sie ihr Handwerk heute lieben!

Ein wichtiger Grund ist für alle drei, dass es nie langweilig wird. Heizungsinstallateurin Brigitte Schlichting ist sich sicher: „Im Büro sein wäre nichts für mich.“ Seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie als Installateurin und hat Spaß an ihrem Beruf.

Tischlerin Silja Hüffmeier sieht das so: „Wir sind wie die Trümmerfrauen. Jahrelang waren wir da, keiner hat sich für uns interessiert und auf einmal braucht man uns, jetzt wo das Handwerk ein Problem hat."

Auf Facebook erntete der Post bereits mehr als 110 blaue Daumen, Herzen und lachende Smileys, außerdem teilten ihn bereits knapp 30 Personen.

Wer mehr von den starken Frauen lesen möchte, bitte hier entlang.

Sabine_Wi: Hier sprühen die Funken

Sabine aus Düren

Die Anlagenmechanikerin Sabine aus Düren gibt Vollgas. Auf Instagram postet sie ein Bild, welches sie beim Schweißen zeigt. Mit Schutzbrille bearbeitet sie da äußerst konzentriert ein Rohr. Ihr Motto: „Jeden Tag 100% geben!“

Die Mechanikerin scheint tatsächlich für ihre Arbeit zu brennen. Und der Funke springt auch auf ihre Community über: Mehr als 200 Herzen sammelte die Handwerkerin bereits auf Instagram. Ihr Publikum feuert sie an: „Weiter, weiter - immer weiter!“, schreibt ein Fan.

Andere wundern sich, warum sie beim Schweißen keine Handschuhe trägt. Darauf entgegnet die Mechanikerin lässig: „Stört doch nur.“

Sie wollen mehr dazu erfahren? Dann bitte hier entlang.

DachWunder: Nerven aus Stahl

DachWunder

Mensch gegen Maschine? Von wegen. Bei den Dachdeckern von DachWunder aus Paderborn arbeiten Mensch und Maschine jetzt zusammen. Denn die Dachdeckerei hat Zuwachs bekommen: ein Kran ist neuerdings ,Teil' des Teams.

Und wie funktioniert die Zusammenarbeit bisher? „Wir lieben unseren neuen Begleiter“, schreiben die Dachdecker auf Instagram. Denn: „Mit einem Kran wird der Baustellenalltag erheblich leichter.“

Für die gelungene Integration des Krans bekommt die Dachdeckerei viel Zuspruch. Bald 200 Herzen sammelte der Post auf Instagram, dazu noch einige Kommentare. „So ist‘s richtig und die Mitarbeiter werden geschont“, schreibt ein anderer Betrieb.

Natürlich gibt es auch eine beeindruckende Aufnahme zum Beitrag. Zu sehen ist da wie die Dachdecker dort über ein Dach klettern, während ihnen der Kran das schwere Material anreicht. Offensichtlich hat der neue Mitarbeiter Nerven aus Stahl. Schauen Sie hier selbst.

Dennis_Gth kann sich nicht für den Winter erwärmen

Zimmerer Dennis Groth

Manche können es kaum erwarten, dass der erste Schnee fällt. Der Zimmerer Dennis Groth aus Heppenheim zählt allerdings nicht zu dieser Sorte Mensch. „Na wer freut sich noch so auf Schnee?“, fragt er seine knapp 300 Abonnenten auf Instagram.

Er selbst offensichtlich nicht. „Ich hab keinen Bock auf Schnee, Eis und Kälte auf der Arbeit“, schreibt er. In einem kleinen Video sieht man ihn bei der Arbeit auf einem Dach, Schneeflocken tanzen im Bild. Im Hintergrund: verschneite Berge und Wiesen. Bald 800 Aufrufe hat das Video, dazu auch einige Kommentare.

Einer seiner Follower versucht es positiv zu sehen: „Lieber Schnee als Regen“, kommentiert dieser. Ein anderer wirft ein: „Der Winter darf kurz vor Weihnachten gern kommen.“ Wenn es nach Groth geht, aber frühestens erst am Heiligen Abend.

Hier geht es direkt zum Schneegestöber.

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