28.12.2011 | ZDB/ds
ZDB-Vizepräsident Frank Dupré erhält Bundesverdienstkreuz
Der Speyrer Bauunternehmer und Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Frank Dupré, bekam den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für besondere Leistungen im Ehrenamt.
Bild: ZDB
Frank Dupré, Vizepräsiden des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes erhielt das Bundesverdienstkreuz für seine besonderen Verdienste um das Baugewerbe.
Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz schlug Dupré für das Bundesverdienstkreuz vor, das ihm durch Finanzminister Carsten Kühl in Mainz überreicht wurde.
Besondere Verdienste im Baugewerbe
Das Bundesverdienstkreuz wird vom Bundespräsidenten als Anerkennung für besondere Verdienste um die Gesellschaft und die Mitmenschen verliehen. „Herr Dupré engagiert sich seit vielen Jahren in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen bedeutsamer berufsständischer Organisationen im Land, im Bund und auf der europäischen Ebene Er hat sich in herausragendem Maße für die Unternehmen und das Wohl der Arbeiter im Baugewerbe verdient gemacht“, sagte Minister Kühl anlässlich der Verleihung.
Seit 2005 Vizepräsident des ZDB
Dupré ist seit vielen Jahrzehnten in der baugewerblichen Organisation engagiert, so war er von 1988 bis 2011 Vorsitzender des ZDB-Ausschusses für Umwelt, Technik und Unternehmensentwicklung. Seit 2005 ist er darüber hinaus Vorsitzender des Ausschusses für Sozial- und Tarifpolitik und gleichzeitig Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes.
Auf Landesebene ist er seit 2006 Präsident des Baugewerbeverbandes Rheinland-Pfalz, zuvor war er von 1994 – 2006 Präsident des Baugewerbeverbandes Rheinhessen-Pfalz. Darüber hinaus vertritt er die Interessen des deutschen Baugewerbes in der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft wie auch im Vorstand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
Von 2008 bis 2010 war Dupré Vizepräsident der FIEC, das ist der Verband der Europäischen Bauwirtschaft. „Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die sich für andere, die sich für die Gemeinschaft einsetzen“, sagte Kühl.
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