„Die Integration von Wohneigentum in die geförderte Altersvorsorge ist ein wichtiges Signal an die Wirtschaft in Deutschland. Mit dem Eigenheimrentengesetz wird der Schlüsselstellung des Bauwesens für die wirtschaftliche Entwicklung Rechnung getragen“, so die Spitzenverbände von Handwerk und Handel zur öffentlichen Anhörung im Bundestag zum Entwurf eines Eigenheimrentengesetzes (Wohn-Riester). Es ermöglicht rückwirkend ab Anfang 2008, Riestersparen und Immobiliendarlehen miteinander zu kombinieren. Alle wichtigen Details dazu in „handwerk magazin“ 6/2008.
Der Gesetzentwurf greife die zentralen Anliegen der Bauwirtschaft auf. „Es werden künftig die gleichen Fördermodalitäten und –beträge zur Anschaffung oder Herstellung einer selbst genutzten Wohnung gewährt wie bei den bereits geförderten Altersvorsorgeprodukten. Ordnungspolitisch ist dies ein gangbarer Weg, weil nicht die gebaute Wohnung selbst gefördert wird, sondern wie bei den übrigen Instrumenten der Altersvorsorge Finanzprodukte, die der Altersvorsorge dienen“, so der ZDH und die anderen Verbände in ihrem Statement.
hbk
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