Abgeordnete des EU-Parlaments haben entschieden, dass der Internationale Rechnungslegungsstandard (IFRS) für KMU nicht eingeführt wird.
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) begrüßt diese Entscheidung. „Das ist richtig, denn für Handwerk und Mittelstand bringen internationale Rechnungslegungsstandards keine Vorteile”, so ZDH-Generalsekretär Hanns-Eberhard Schleyer. Im Gegenteil: nach Ansicht des ZDH würden sie zusätzlichen Bürokratieaufwand und Kosten mit sich bringen, wegen komplexer Bewertungsregeln und umfänglicher Angaben im Anhang.
IFRS wird bislang vor allem von Unternehmen genutzt, die an externer Kapitalmarktfinanzierung interessiert und international aufgestellt sind.
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