08.01.2016 |

Gesundheitsdaten für Vorsorge: Skepsis überwiegt

Gesundheitsdaten im Gegenzug für von der Krankenkasse bezahlte Vorsorgeuntersuchungen – das ist ein Handel, den sich rund jeder siebte Deutsche vorstellen kann.

Bild: © lvcandy
Datenweitergabe: nur gegen Leistungen der Krankenkasse

Insgesamt stehen die Deutschen der Weitergabe von Gesundheitsdaten allerdings noch skeptisch gegenüber: Nur ein Drittel (33 Prozent) ist derzeit bereit, sensible Informationen wie Gesundheitsdaten zum Beispiel an die Krankenkasse weiterzugeben. Das ergibt eine aktuelle Meinungsfrage von TNS Infratest.

Gründe für die Zurückhaltung sind die Unsicherheit bezüglich der weiteren Verwendung der Daten und der Datensicherheit. Diejenigen Befragten, die zu einer Datenweitergabe bereit wären, knüpfen diese an Bedingungen wie jederzeit selbst entscheiden zu können, welche Daten sie freigeben und welche nicht.

Bei den Befragten, die zu einer Datenweitergabe bereit wären, sind von der Krankenkasse bezahlte Vorsorgeuntersuchungen die Gegenleistung, die am häufigsten in Anspruch genommen werden würde (41 Prozent).

 
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