7. Chancen und Risiken Toll, wenn sich die Geschäfte erwartungsgemäß entwickeln. Was aber, wenn die Kunden zögerlicher kommen als angenommen? Wenn eine schlechte Konjunkturlage, wie zum Beispiel die Finanzkrise, Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht? Niemand kann genau vorhersagen, wie ein neues Unternehmen... mehr
4. Marktanalyse und Standort Das Erfolgsrezept für eine gekonnte Marktanalyse lautet „Recherche“. Nur wer genau weiß, wie sein potenzieller Kundenkreis aussieht, wo er diesen findet und wie der Wettbewerb aufgestellt ist, kann planvoll ein Unternehmen gründen. Vorbildlich sind hier die meisten Anbieter von Franchise-Systemen,... mehr
1. Kurzfassung Ein typischer Businessplan für einen Handwerksbetrieb umfasst zwischen fünf und 15 Seiten. Bei komplexen Projekten mit großen Investitionsvolumina kann ein solches Konzept aber auch schon mal 20 bis 30 Seiten lang sein. Dabei fängt jeder Plan eigentlich mit dem Ende an: einer Kurzzusammenfassung,... mehr
3. Geschäftsidee Wer heute versucht, einen Bauchladen an Produkten und Dienstleistungen anzubieten, wird große Probleme haben, sich am Markt zu behaupten. Ein Beispiel für eine gelungene Spezialisierung ist der Bonner Orthopädie-Schuhmacher Gangart. Gründer André Hänchen hat sich auf Sportler spezialisiert:... mehr
5. Marketing Stellen Sie sich vor, Sie gründen ein Unternehmen - und keiner kommt hin. Der tollste Betrieb, das beste Fachwissen nutzen wenig, wenn Sie kein durchdachtes Marketingkonzept haben. Ob Sie Ihre Kunden mit Mailings, Google-Werbung oder Zeitungsannoncen erreichen, hängt von einer Vielzahl von Faktoren... mehr
2. Persönlichkeit Gerade bei kleinen Gründungsvorhaben ist die Persönlichkeit des Unternehmers von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Fachliche Qualifikation und kaufmännische Kenntnisse - das sind wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Start. Listen Sie Ihre Stärken auf. Dies können durchaus... mehr
6. Finanzplan Das Herzstück Ihres Konzepts ist der Finanzplan. Dazu gehören ein Investitionsplan, ein Finanzierungsplan, eine Rentabilitäts- sowie eine Liquiditätsvorschau. In den Investitionsplan gehört nicht nur die Ausstattung an Geräten, Maschinen und Mobiliar, sondern auch eine Liquiditätsreserve für die... mehr
Für Jungunternehmer aus dem Handwerk stehen eine ganze Reihe an Förderangeboten zur Verfügung. Trotzdem führt der erste Weg zur Hausbank. Und hier gewinnt, wer mit der besten Vorberei-tung bei seinem Banker punkten kann. Wie Gründer dabei vorgehen sollten. mehr
Der Bund und die Bundesländer unterstützen Gründer mit zahlreichen Förderprogrammen. Die besonderen Vorteile für Jungunternehmer: sehr günstige Zinsen, lange Kreditlaufzeiten und die Risikoübernahme gegenüber der Hausbank, was den Kreditzugang erleichtert. mehr
Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung kommt es vor allem auf die Leistungen im Ernstfall an. Aber auch das Endalter, bis zu welchem Zeitpunkt die Versicherung eine Rente zahlt, spielt für Gründer eine wichtige Rolle. handwerk magazin hat die Konditionen für zwei Handwerker abgefragt. mehr
Zeigen Sie Ihre besten Seiten: Selbstbewusst und professionell sollten Gründer ihr Projekt und sich selbst bei der Bank darstellen. mehr
Die Betriebshaftpflicht ist für jeden Nachfolger obligatorisch, damit das Unternehmen im Ernstfall auf der sicheren Seite steht. mehr
Für den Ernstfall: Das Krankentagegeld beginnt ab dem 15. Krankheitstag mit 80 Euro und erhöht sich dann ab dem 29. Tag auf 160 Euro. mehr
Im schlimmsten Fall reicht die gesetzliche Pflegeversicherung nicht aus. Denn Pflegeheime kosten monatlich zwischen 3500 und 4000 Euro. Um die finanzielle Lücke zu schließen, bieten die Versicherungen verschiedene private Zusatzpolicen für die Absicherung im Pflegefall an. mehr