Dazu löst sich im Film nach und nach alles auf, was vom Handwerk geschaffen wurde. Es wird deutlich, wie sehr jeder Mensch täglich auf die offensichtlichen und weniger offensichtlichen Leistungen der Branche angewiesen ist. Unsere moderne Zivilisation ist ohne das Handwerk nicht denkbar, so die Aussage des Films.
Die Kampagne war nach dem schweren Erdbeben in Haiti gestoppt worden. "Gegenüber den Sendeanstalten gab es Kritik von Zuschauern, die den Film mit Nachrichtenbildern aus dem Erdbebengebiet Haiti verbunden hatten. Wir haben daher bis auf weiteres die Ausstrahlung des Spots ausgesetzt", begründete Handwerkspräsident Otto Kentzler die Entscheidung im Januar.
Mit der Wiederaufnahme des Spots ist die Media-Strategie der Imagekampagne wieder komplett – neben dem Film gibt es Plakate, Anzeigen, den Online-Auftritt www.handwerk.de , Messeauftritte und eine erste Informationsoffensive an Schulen.
Die bundesweite und auf fünf Jahre angelegte Kampagne des deutschen Handwerks wurde im Januar 2010 gestartet. Ziel der Kampagne ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks hervorzuheben und Jugendliche für eine Ausbildung in diesem Wirtschaftsbereich zu begeistern. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, erklärte bei der Vorstellung der Kampagne im Januar, das Handwerk sei innovationsstark. Es gelte, dies selbstbewusst nach außen zu tragen.
Die Kampagne steht unter dem Motto "Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan" und wird betreut von der Hamburger Werbeagentur Scholz & Friends.
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Imagekampagne des Handwerks