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CeBIT 2016: Mit Sonderveranstaltung Handwerk 4.0

Die CeBIt 2016 öffnet heute in Hannover ihre Pforten. Neben zahlreichen Produktneuheiten von der paketzustellenden Drohne bis hin zum Baustellen-Roboter gibt es auch einen Campus Mittelstand und eine Sonderveranstaltung Handwerk 4.0.

Egal, ob es um private Beauftragungen, Kleinserienaufträge aus der Industrie oder um Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber geht – das Handwerk benötigt heute neue Strategien, neue Werkzeuge und neues Denken, um in einer sich rasant verändernden Geschäftswelt zukunfts- bzw. wettbewerbsfähig zu bleiben. Deshalb widmet sich die IT-Messe CeBIT 2016, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, auch mit einer Sonderveranstaltung Handwerk 4.0 Deutschlands vielseitigstem Wirtschaftsbereich.

Der CAMPUS MITTELSTAND 2016 widmet dem Thema Handwerk 4.0 hohe Aufmerksamkeit - mit Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen und Roundtable-Gesprächen von Montag bis Freitag. Digitale Vorreiter aus dem Handwerk sprechen über ihre Erfahrungen, Experten aus der Forschung stellen ihre Projekte vor und Berater diskutieren über spezifische Herangehensweisen im Kontext der Digitalisierung.

Konkrete Ideen und Lösungsvorschläge fürs Handwerk

Ziel ist, auf dem CAMPUS MITTELSTAND Entscheidern aus Handwerksbetrieben mit konkreten Ideen und Lösungsvorschlägen den digitalen Weg zu ebnen. Im Nachgang zum CAMPUS MITTELSTAND werden alle relevanten Erkenntnisse, Sichtweisen und Handlungsempfehlungen in einem Dossier zusammengefasst und interessierten Handwerksunternehmen zur Verfügung gestellt.

Das Programm Handwerk 4.0 hat jeden Tag einen Schwerpunkt: Am 14.3. sind es die "Entscheider", am 15.3. der "Kunde", am 16.3. die "Arbeitsabläufe", am 17.3. die "Mitarbeiter" und am 18.3. das "Geschäftsmodell".

Interessante Neuheiten wie ein Baustellen-Roboter

Aber auch bei den Neuheiten ist Interessantes für das Handwerk dabei. Zum Beispiel stellt die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich einen Baustellen-Roboters vor. Er kann Stein auf Stein vor Ort bis auf den Millimeter genau verbauen. Ist er sich erst einmal seiner Position auf der Baustelle bewusst, kann er sich auch an unvorhergesehene Situationen anpassen.

Mit einem 2-D-Laser scannt der Roboter zunächst seine Umgebung ab, um dann aus den Daten eine 3-D-Karte zu erstellen. Die vergleicht er danach mit vorherigen Scans der Baustelle, um Veränderungen feststellen zu können. Noch ist der Roboter nicht serienreif, dennoch ist das ein wesentlicher Schritt nach vorn.

Tipp: Alles rund um die Digitalsierung im Handwerk finden Sie auf unserer Website www.digitalsierung-im-handwerk.de

Ein digitaler Tag im Handwerk

Was kann Digitalisierung im Handwerk leisten? Und wo kommt sie bereits erfolgreich zum Einsatz.

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