Unternehmerfrauen im Handwerk UFH

02.07.2010
UFH Göppingen e.V.

Business-Brunch: Ein Volltreffer für die Unternehmerfrauen im Handwerk!

Der Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk (ufh) Göppingen e.V. hatte zum Business-Brunch unter dem Motto „Rund um die Rose“ in den Schaugarten der Firma Fahrion Garten- und Landschaftsbau nach Notzingen eingeladen.

Zuhörer beim Vortrag " Rund um die Rose"

Die Vorsitzende Brigitte Kreisinger konnte mehr als 60 Frauen begrüßen. In ihrem Referat erläuterte sie die wesentlichen Aufgaben und die Entwicklung der ufh: „Wir sind ein Wirtschaftsverband. Unsere Mitglieder sind Frauen, die im eigenen Handwerksbetrieb oder im Betrieb eines Angehörigen mit in der Führungsverantwortung stehen.“ Die Unternehmerfrauen begannen vor über 30 Jahren ein Netzwerk aufzubauen, dem heute in Baden-Württemberg ca. 2000 Frauen angehören.

Ihnen geht es einerseits darum, wirtschaftspolitisch Einfluss zu nehmen, z. B. als Mitglieder der Kommission „Unternehmerfrauen im Mittelstand.“ Diese Kommission trifft sich zwei Mal im Jahr in Berlin mit Marie-Luise Dött, MdB mit verschiedenen Schlüsselfunktionen im Deutschen Bundestag, zum Erfahrungsaustausch. Frauen aus ganz Deutschland wirken hier mit. Sie wissen um die bürokratischen Hemmnisse, die ein Handwerksbetrieb heut zu Tage überwinden muss, und können Ihre Erfahrungen direkt einbringen. Andererseits sind auch der regelmäßige Austausch untereinander und Anstöße für die berufliche Weiterbildung für die Frauen unverzichtbar. Dazu treffen sich die Mitglieder der ufh Göppingen jeden Monat zu wechselnden Themen, meist mit betriebswirtschaftlichen oder juristischen Inhalten.

Um das nutzbringende Wirken des Göppinger Arbeitskreises auch in der Öffentlichkeit besser zu verankern, wurde in den Schaugarten nach Notzingen eingeladen. Neben eingehenden Informationen über die Unternehmerfrauen gab es viel Interessantes rund um die Rose. Ein Vortrag der Rosenexpertin Frau Dr. agr. Bettina Elbern-Nguyen enthielt alles Wichtige über Auswahl, Standort, Pflege und Sorten bis hin zu Rosenkrankheiten und Gegenmitteln. Für den Kunstgenuss und alle Sinne gab es noch Rosen-Aquarelle sowie Rosen aus Stein und Keramik zu bewundern. Hautpflegemittel mit Rosenölen und Rosenduft, rosige Stoffe und Täschchen rundeten das Angebot ab. Ein beeindruckender Höhepunkt war der Rundgang durch den Schaugarten der Familie Fahrion. Am Stand der Innungskrankenkasse classic konnten die Teilnehmerinnen den Lichtschutzfaktor ihrer eigenen Haut bestimmen lassen. Eine wichtige Erkenntnis für die kommenden heißen Tage.

Informationen erhalten Sie bei Brigitte Kreisinger, Vorsitzende, Tel. 07163/3041

 
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